Digitalmesse: Anlagealternativen im aktuellen Zinsumfeld

Warum die Zinsen so niedrig sind

Die Europäische Zentralbank hat die Aufgabe die Geldpolitik des Euroraums zu steuern. Als Folge der Finanzkrise wurden die Zinssätze im Anlagegeschäft zwischen den Banken immer weiter gesenkt. Seit Juni 2014 zahlen Banken für Anlagen bei der Europäischen Zentralbank ein Verwahrentgelt. Je länger diese Geldpolitik bestehen bleibt, desto schwieriger wird es für die Banken, ihre Kunden vor der Weitergabe des Negativzinses, den sie selbst an die EZB zahlen müssen, zu verschonen.

Wir als Ihre Bremische Volksbank verstehen uns nicht als Ihre Geldverwahrer, sondern möchten Ihr Berater in allen finanziellen Themen sein. Mithilfe unserer ganzheitlichen Beratungsphilosophie entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen professionelle Anlagestrategien, die Sie bei der Erreichung Ihrer persönlichen Ziele unterstützt und Sie gleichzeitig soweit wie möglich vor Negativzinsen schützt. Vereinbaren Sie noch heute einen persönlichen Beratungstermin.

 

 

Ursachen für Negativzinsen

Die Europäische Zentralbank legt die Geldpolitik für die 19 Länder des Euroraums fest. Seit Juni 2014 liegt der EZB-Leitzins im Minusbereich, wodurch Banken Strafzinsen zahlen müssen, wenn sie Geld bei der EZB angelegt haben. Inzwischen können viele Kreditinstitute es betriebswirtschaftlich nicht mehr verantworten, den Negativzins in vollem Umfang zu tragen. Nachdem die Zinsen im September 2019 von der EZB weiter gesenkt wurden, erhebt die Bremische Volksbank eG nun zumindest teilweise auch Negativzinsen auf Geldanlageprodukte für Privatkunden und Verwahrentgelte auf Girokonten.

Verständlich erklärt: Negativzinsen

Quelle: Bundesverband der Deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken (Stand: Oktober 2019)


Negativzinsen vermeiden

Unsere digitalen Messestände zum Thema Anlagealternativen im aktuellen Zinsumfeld

Was können Sie tun, um Ihr Vermögen langfristig gegen die Auswirkungen von Negativzinsen abzusichern? Wir haben digitale Messestände in Form von Kurzpräsentationen für Sie aufbereitet. Als Anleger sollten Sie jetzt Ihre Strategie überdenken, um Negativzinsen zu vermeiden. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Im Rahmen unserer ganzheitlichen Beratungsphilosophie besprechen wir mit Ihnen auf Augenhöhe, wie Sie Ihre individuelle Vermögensanlage so ausrichten können, dass Sie Negativzinsen mindern oder umgehen. In einem partnerschaftlichen Gespräch stellen wir nicht einzelne Produkte in den Mittelpunkt, sondern Sie mit Ihren Zielen und Wünschen. Vereinbaren Sie daher gerne einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.


Kunden zu Fans machen

Gerold Finke

Vertreter und Fan der Bremischen Volksbank

Mein Name ist Gerold Finke und ich bin seit vielen Jahren als Prokurist bei der Firma Addicks & Kreye, welche auch im überregionalen Blickwinkel zu den bekanntesten Firmen in den Seehäfen Bremen, Bremerhaven und Hamburg zählt, beschäftigt. Hauptverantwortlich bin ich für die Bereiche Rechnungswesen und Finanzen.

Zur Bremischen Volksbank sind wir mit Addicks & Kreye im Jahre 1996 gekommen. Damals hat die Bank an uns, als Unternehmen, und die handelnden Personen geglaubt. Sie hat uns Konten, Kredite, Avale und den Zahlungsverkehr zur Verfügung gestellt. Seither arbeiten wir partnerschaftlich und auf Augenhöhe vertrauensvoll zusammen. Projekte werden realistisch bewertet und die daraus resultierenden Maßnahmen transparent besprochen. Auch Themen seitens der Bank werden offen angesprochen und in enger Zusammenarbeit entsprechende Lösungen für beide Seiten gefunden.

So auch in der aktuellen Situation im derzeitigen Negativzinsmarkt. Gemeinsam mit unserem Finanzmanager der Bremischen Volksbank haben wir uns detailliert das Gesamtvermögen der Firma angeschaut, um uns so einen Überblick zu verschaffen, welche Umschichtungen des Vermögens nötig sind, damit gewährte Freibeträge optimal ausgeschöpft und Verwahrentgelte möglichst geringgehalten werden können.

Das Ergebnis aus dieser Analyse hat uns gezeigt, dass wir einen Teil der liquiden Mittel in bankeigene Produkte umschichten konnten. Um eine Diversifizierung zu erreichen und gleichzeitig die nötige Flexibilität zu erhalten, wurden auch die Verbundpartner der genossenschaftlichen Finanzgruppe mit eingebunden. Zusammengefasst haben wir mit der Bremischen Volksbank für Addicks & Kreye ein Konzept erarbeitet, welches uns eine Optimierung der derzeitigen Verwahrentgelte ermöglicht und die nötige Flexibilität bewahrt. Im regelmäßigen Austausch wird der Markt im Auge behalten und ggf. eine Nachjustierung vorgenommen.

Nutzen auch Sie den offenen Austausch mit Ihrem Finanzmanager der Bremischen Volksbank und schauen Sie sich gemeinsam die zahlreichen Alternativprodukte im Umfeld des Negativzinsmarktes an. Es lohnt sich nicht nur finanziell für Sie.


Ihr Gerold Finke


Häufige Fragen zu Negativzinsen

Warum liegen die Zinsen unter null Prozent?

Die Europäische Zentralbank (EZB) legt für die 19 Länder des Euroraums die Geldpolitik fest. Eine Kernaufgabe der EZB ist es, für stabile Preise zu sorgen. Ein wichtiges geldpolitisches Steuerungsinstrument dafür ist der Leitzins. Ist der Leitzins niedrig, sind auch die Zinsen für Kredite und Einlagen niedrig. Seit Juni 2014 hat die EZB erstmals den Einlagenzins in negatives Terrain gedreht. Seither müssen Banken auf Geld, das sie bei der EZB hinterlegen, Zinsen bezahlen. Je länger diese Geldpolitik bestehen bleibt, desto schwieriger wird es für die Banken, ihre Kunden vor der Weitergabe des Negativzinses zu verschonen.

Was sollten Anleger jetzt tun?

Anleger sollten jetzt aktiv ihre Geldanlagestrategie überdenken und bei ihrer Bank ein Beratungsgespräch in Anspruch nehmen. Mit unserer Genossenschaftlichen Beratung bieten wir Ihnen professionelle Unterstützung bei Ihrer Anlagestrategie, um diese individuell an Ihre Ziele und Wünsche anzupassen und Negativzinsen zu vermeiden.